Von Engeln, Chamäleons und rennenden Löwen

Den heutigen Probentag eröffnet Roko aus Kroatien. Roko und sein Team halten weiter an den Engelsflügeln fest Ebenso ist das weiße Outfit gleichgeblieben. Die Story des Ganzen ist schnell erzählt. Roko ist ein gefallener Engel, der auf dem Bühnenboden liegt. Im Verlauf des Ganzen erscheinen seine Tänzer als weitere Engel, die ihm seine Flügel zurückgeben und ihn mit gen Himmel nehmen. Ende gut, alles gut. Aber was fernab des Kitschs wirklich so richtig gut war, ist Rokos Stimme. Der Mann kann einfach singen. Da das Staging wirklich sehr einprägsam ist wird er bestimmt nicht den letzten Platz belegen, aber ob es fürs Finale reichen wird, wage ich bezweifeln.

Wer die erste Probe nochmal nachlesen will, einfach hier klicken.

Second Rehearsal Roko
Quelle: eurovision.tv

 

Im Gegensatz zu Kroatien scheint Malta neue Wege einzuschlagen. Die eigens mitgebrachten LED-Wände sind weg, stattdessen nutzt man „nur“ die der Bühne. Außerdem trägt Michela ein neues Outfit. Ein Kleid und darüber eine Weste, beides ganz in weiß. Ansonsten ist das Staging das Gleiche. Die Bilderabfolge der LED-Wand ist somit gleichgeblieben. So oder so, Malta bietet was fürs Auge. Eine Show, die durchaus im Gedächtnis bleiben wird. Allerdings sollte Michela noch an ihrer Stimme arbeiten.

Infos zur ersten Probe findet ihr hier.

Second Rehearsal Malta
Quelle: eurovision.tv

 

Litauen machts wie Roko und bleibt beim altbekannten Staging. D. h. aber auch, dass leider nur sehr wenig auf der Bühne passiert. Selbst im schwächeren ersten Semi, hätte Jurij es schwer, ins Finale einzuziehen. Im zweiten halte ich es für nahezu unmöglich, sollte Litauen nicht noch einmal das Staging überdenken. Auch wenn Jurij ein guter Sänger ist: Das Lied ist leider nur Mittelmaß und die Bühnenshow ist nicht mal das.

Infos zur ersten Probe gibt’s hier.

Second Rehearsal
Quelle: eurovision.tv

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