Proben Tag 5 – Die zweiten Runden beginnen (Teil 1)

Am heutigen Tag stehen nahezu alle Acts des ersten Semis auf der Bühne, um den jeweils zweiten Probendurchlauf durchzuführen. Nur Malter ist mit der zweiten Probe erst morgen an der Reihe.

Den Anfang machen The Roop, die erwartbar nichts geändert haben. Alles sitzt und läuft rund. Hier merkt man deutlich, dass das Ganze auf Erfolg getrimmt ist und sie es wirklich wissen wollen. Perfektion wird hier großgeschrieben.

Quelle: EBU / Thomas Hanses

Bei Slowenien läuft nicht alles Rund, aber das liegt nicht an Ana. Sie singt perfekt, sieht großartig aus und bewegt sich gut, aber hier und da ist mal was zu sehen, was man nicht sehen sollte. Auch sitzen noch nicht alle Effekte perfekt. So sieht man eine Art Lichtexplosion auf dem Boden, in dessen Zentrum Anna aber nicht stand. Solche Kleinigkeiten schmälern das Gesamtergebnis.

Quelle: EBU / Andres Putting

Auch Russland hat nicht mehr viel geändert. Manizha trägt ein goldenes Kopftuch und auch die Backgroundsänger_innen sind in Gold gekleidet. Sonst ist alles gleichgeblieben. Lediglich eine kleine Ergänzung zum Song wurde hinzugefügt: Manizha sagte am Ende des Liedes „Be the Change“.

Quelle: EBU / Thomas Hanses

Tusse hat erneut keine Veränderungen vorgenommen. Alles beim Alten. Leider ist das für meinen Geschmack etwas zu wenig, aber da setzt man wohl auf seine Ausstrahlung, statt auf eine gute Show. Ich befürchtet, dass das nicht für einen Top10 Auftritt reichen wird.

Quelle: EBU / Andres Putting

Da Australien nicht live vor Ort sein wird, findet auch heute keine Probe statt. Während beim ersten Durchgang noch eine Art „Making Off“ des Live-On-Tape Videos gezeigt wurde, sieht man nun den Auftritt, jedoch ohne Ton. Alles ist insgesamt sehr dunkel, Montaigne trägt das schwarze Outfit mit den silbernen Highlights dran. Sie wird von Hinten mit Scheinwerfern angestrahlt. Ihre Tänzerinnen tragen glänzende, hautenge Anzüge. Durch die Licht- und Bildeffekte entstehen ganz nette Retro-Momente, aber leider wirkt Montaigne sehr angestrengt.

Quelle: Jess Gleeson
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